| Diabetiker benötigen extra Vitamine |
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In verschieden Studien zeichnet sich ab, dass gerade Diabetiker einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralien haben. Der erhöhte Bedarf läßt sich nicht durch Nahrungsmittel decken. Viele Langzeitschäden durch den Diabetes können gemindert oder vermieden werden.
Das Mineral Zink ist an der Speicherung von Insulin beteiligt und daher besonders wichtig. Chrom ist ein wichtiger Faktor für die Wirkung des Insulin. Die B-Vitamine sind für die Nervenfunktion von Bedeutung und helfen besonders bei Problemen mit den Extremitäten. Durch den oxidativen Stress ist der Bedarf an Antioxydantien besonders hoch. Daher sollten die Vitamine C und E zugeführt werden. Besonders hohe Mengen an Vitamin C reduzieren dabei auch den Bedarf an Vitamin E, da hochdosiertes Vitamin C verbrauchtes Vitamin E wieder regenerieren kann. Es ist schlichtweg falsch, dass grosse Mengen an Vitamin C nutzlos sind, da es angeblich nicht gespeichert wird. Ascorbinsäure (Vitamin C) regeneriert Vitamin E, baut Ablagerungen im arteriellen System ab und bindet gefährlich Oxydantien. Diese Prozesse verbrauchen auch grosse Mengen des Vitamins. Eine Speicherung ist überhaupt nicht notwendig.
Von Ratiopharm werden für Diabetiker spezielle Zusammenstellungen angeboten. Wer jedoch preisbewußt ist, kauft sich für rund 1,50 € eine Dose mit 100 Gramm Ascorbinsäure, ein Vitamin-B-Präparat und ein Multimineralpräparat mit Chrom und Zink.
Ein Tipp: Ascorbinsäure kann man zur Zubereitung von Salat als Ersatz für Essig verwenden. In Erfrischungsgetränke läßt sich Ascorbinsäure gut einrühren. Gerade in der Übergangszeit sind Mengen von 5-10 Gramm pro Tag die optimale Prävention gegen Erkältungen. 
Letzte Änderung: 10:42 11/08 2005
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